Die Herstellung von B.St-Joseph gliedert sich in drei Phasen:

Wie bei Pianto erfolgt die Produktion von B.St-Joseph in drei Produktionsstufen, die zusammen als kontrollierte Bioaktivität bezeichnet werden.
Die B.St-Joseph-Produkte können zum Erreichen eines Gleichgewichts der Mikrobiota beitragen, weshalb Sie für unsere Gesunheit so wertvoll sind.

Phase 1 bei der Herstellung von B.St-Joseph: Fermentation der Hefe Saccharomyes Cerevisiae

Während der Fermentation entwickelt sich die Hefe langsam zu einem fructosereichen Medium, das die Produktion bioaktiver Moleküle fördert. Diese bereichern die Darmmikrobiota und fördern eine ausgewogene Gesundheit.

WARUM HEFE?
Hefe hat viele Vorteile:

  • die Stimulierung des Immunsystems
  • den Schutz des Körpers vor Schäden durch freie Radikale und
  • sogar die Regulierung der Mikrobiota.
  • Hefe ist eine Quelle vieler Nährstoffe, einschließlich B-Vitamine, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen und daher einen erheblichen Teil der täglichen Vitaminzufuhr ausmachen.
  • Hefe ist auch eine Quelle für Spurenelemente wie Zink, Selen, Mangan und Molybdän.
  • Hefe ist eine Quelle von Antioxidantien: Freie Radikale greifen unseren Körper täglich an, können aber durch Antioxidantien neutralisiert werden. Glutathion und Selenomethionin, beides starke Antioxidantien, kommen in traditioneller Hefe vor. Sie helfen, unsere Zellen zu schützen und Umweltgifte zu eliminieren.
  • Hefe besitzt eine präbiotische Wirkung: Präbiotika ernähren die Darmbakterien, fördern so deren Wachstum und Vielfalt und verbessern die Gesundheit der Darmflora. Hefe liefert insbesondere zwei Präbiotika: Alpha-Mannan und Beta-Glucan. Diese beiden Kohlenhydrate reduzieren die Häufigkeit von Infektionen durch pathogene Bakterien.

 

Phase 2 bei der Herstellung von B.St-Joseph: Zelllyse

Nach der Fermentation finden sich viele Verbindungen im Produkt, die jedoch nicht unbedingt vom Darm aufgenommen werden. Die Hefe und die Verbindungen im Produkt werden dann lysiert (fragmentiert), um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen.

Die Hefe wird nach und nach erhitzt, um den Zellinhalt freizusetzen. Zellmembranen wirken dann als Präbiotika für Darmbakterien.

Der Vorteil von lysierten Zellen im Vergleich zu lebenden Zellen besteht darin, dass sie direkt mit Darmzellrezeptoren interagieren können. Diese Kommunikation ist für die Auflösung von Entzündungen der Darmschleimhaut unerlässlich. Im Vergleich zu Probiotika (lebende Bakterien) könnte die Verwendung von durch Hitze abgetöteten Hefen durch die Freisetzung ihrer Bestandteile eine bessere Wirkung als lebende Probiotika haben.

Phase 3 bei der Herstellung von B.St-Joseph: Konzentration

Im letzten Schritt werden verschiedene Pflanzen kombiniert, um synergistische Wirkungen zu erzielen, die auf bestimmte Gesundheitsprobleme abzielen.

Phytotherapie ist das Prinzip, Pflanzen zur Förderung der Gesundheit einzusetzen und kann in zwei Kategorien unterteilt werden:

  • Traditionelle Phytotherapie: diese Art der Phytotherapie basiert auf der jahrtausendealten Verwendung von Pflanzen durch den Menschen und bietet eine große Menge an Informationen, die manchmal überprüft werden müssen.
  • Moderne Phytotherapie: basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt diese Art der Kräutermedizin sehr genaue Auskunft über die Wirksamkeit von Pflanzen. Leider müssen viele noch studiert werden und einige Grauzonen bleiben bestehen.

St-Joseph-Produkte basieren auf beiden Visionen: einerseits dem unglaublichen Wissenslexikon der traditionellen Phytotherapie und andererseits der Wirksamkeit und Präzision der modernen Phytotherapie. Pflanzen kommen daher in verschiedenen Formen vor: Pulver, Extrakte, Aromen und sogar Honige aus bestimmten Pflanzen.